Von Katharina Kück und Mara Ackermann
aus dem Master-Modul „Internationales Projekt“
Beleidigungen, Bedrohungen, digitale Hetze: für viele Internetnutzer:innen ist das trauriger Alltag. Wo man sich früher von Angesicht zu Angesicht gegenübertreten musste, passieren Angriffe heute anonym und öffentlich im Netz – mit weitreichenden Folgen. In sozialen Netzwerken wie X, Instagram oder Facebook sind vor allem politische Debatten oft kein Austausch mehr, sondern ein Nährboden für Hass im Netz.
Was ist Hass im Netz?
Hass im Netz meint laut dem Kompetenznetzwerk gegen Hass im Netz „eine Vielzahl unterschiedlicher, u. a. abwertender, entwürdigender, auf Einschüchterung zielender oder verhetzender Online-Phänomene gegenüber Personen oder bestimmten Personengruppen. Gemeint sind damit sowohl entsprechende Inhalte als auch Handlungen.
Hass im Netz umfasst also eine Vielzahl an Phänomenen: entwürdigende Sprache, digitale Einschüchterung, Desinformation, Doxing oder Stalking. „Hate Speech“, also Hassrede, ist dabei ein zentraler Bestandteil – rechtlich meist bezogen auf den Straftatbestand der Volksverhetzung, kann aber auch Beleidigungen oder Bedrohungen einschließen.
Aber wie nehmen Politiker:innen die Situation in den Sozialen Medien war? Wir haben uns in Brüssel mit Abgeordneten des Europaparlaments getroffen, um ihre Meinung zu hören. Lena Düpont von der CDU, Sabrina Repp von der SPD und Lukas Sieper von der Partei des Fortschritts gaben ihre Einschätzung. Ihre Erfahrungen decken sich mit Studienergebnissen zum Thema Hass im Netz. Der Ton wird rauer und der Hass wird größer.
Neben den steigenden digitalen Aggressionen gibt es aber auch physische Einschüchterungsversuche, die im Kopf bleiben. In einem besonders drastischen Fall erhielt Repp per Post eine Zeichnung eines blutigen Messers. Zwar geht die junge SPD-Politikerin mittlerweile gezielter mit solchen Vorfällen um – aber längst nicht alles wird angezeigt.
Eine Studie mit dem Titel „Lauter Hass – leiser Rückzug. Wie Hass im Netz den demokratischen Diskurs bedroht“ gibt erschreckende Einblicke in die aktuelle Lage.
haben Hass im Netz bereits wahrgenommen
PERSON
wurde schon einmal online beleidigt / einem Viertel der Befragten wurde bereits körperliche Gewalt angedroht
wurden aufgrund ihrer politischen Meinung angegriffen
Hass im Netz trifft längst nicht nur prominente Personen. Doch laut dem Kompetenzwerk gegen Hass im Netz werden besonders Politiker:innen, die sich öffentlich äußern, zur Zielscheibe. Fast jede zweite Person mit politischem Engagement hat bereits beleidigende, bedrohende oder verächtliche Kommentare erlebt – Frauen sind dabei besonders betroffen, oft mit sexualisierten, frauenfeindlichen Angriffen. Für viele ist digitale Gewalt zur ständigen Begleiterin geworden – mit realen Folgen: Angst, Rückzug, Sicherheitsmaßnahmen, der Verzicht auf Social Media oder sogar der Rückzug aus dem politischen Amt.
Lena Düpont, Europaabgeordnete der CDU und Mitglied im Sonderausschuss „Democracy Shield“, spricht im Interview mit uns über ihre persönlichen Erfahrungen mit digitaler Gewalt. Sie macht deutlich, dass Hasskommentare gegen Politiker:innen längst kein Randphänomen mehr sind – und warnt vor einer besorgniserregenden Entwicklung: „Ja, wir sehen eine Zunahme. Manchmal nicht einmal unbedingt bei der Häufigkeit gegenüber einzelnen Personen, sondern vielmehr in der Tonalität der Angriffe.“ Düpont betont, dass sich nicht nur die Anzahl, sondern auch die Schärfe und Aggressivität der Angriffe verändert haben. „Wir sehen aktuell eine noch aggressivere Tonlage in den Kommentaren. Und das ist in der Tat besorgniserregend – weil das im schlimmsten Fall auch zu realen Bedrohungen oder Rückzug aus dem Amt führen kann.”
Ein häufiges Argument von Täter:innen lautet: „Das ist doch meine Meinung!“ – doch die Meinungsfreiheit endet dort, wo die Würde anderer verletzt wird. Beleidigungen, Drohungen oder Verleumdungen sind keine legitimen Beiträge zur politischen Debatte, sondern sind strafbar. Neben persönlichem Umgang mit digitaler Gewalt setzt Düpont auch auf strukturelle Schutzmaßnahmen – besonders in Wahlkampfzeiten: „Für mich gehört es zur Fürsorgepflicht gegenüber meinem Team, dass wir auch mit der Polizei sprechen – am besten, bevor wir es müssen.“ Konkret hat sie im letzten Wahlkampf gemeinsam mit ihrem Team ein Sicherheitstraining absolviert: „Wir haben mit der Polizei vor Ort ein Rats- und Sicherheitstraining durchgeführt – worauf achten, wie reagieren, wenn etwas passiert.“ Auch Empfehlungen des Staatsschutzes wurden umgesetzt – nicht nur für sie selbst, sondern für das gesamte Wahlkampfteam. „Dass solche Maßnahmen bei einem Europawahlkampf notwendig sind – einem Wahlkampf, der normalerweise kaum jemanden interessiert –, das ist schon bitter.“ Dennoch ist für Düpont klar: „Das Feld überlässt man nicht den Radikalen. Sonst würde ich heute nicht hier sitzen.“
Umständliche Meldewege bei Sozialen Medien
Social-Media-Plattformen wie X (ehemals Twitter), Facebook oder TikTok sind zentrale Schauplätze digitaler Gewalt. Zwar existieren Meldewege, doch sie sind oft umständlich oder wirkungslos. Selbst das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) hat bislang kaum zu spürbarer Verbesserung in der Moderation geführt – freiwillige Selbstverpflichtungen der Plattformen reichen nicht aus. Lena Düpont nutzt X bewusst nicht zur aktiven politischen Kommunikation, sondern lediglich zur Beobachtung: „Ich nutze X für mich, um ein Gespür dafür zu haben, was in der Online-Welt gerade stattfindet.“ Vor allem in sensiblen Themenfeldern wie Migration lehnt sie die Plattform als Diskussionsraum ab: „Ich habe mich ganz bewusst geweigert, ein vierjähriges Verhandlungspaket zur Migrationspolitik dort in 180 Zeichen zusammenzufassen.“
Ihr Fazit: Die Plattform ermögliche keinen echten Diskurs, sondern diene zunehmend zur Bloßstellung und Diskreditierung politischer Akteur:innen. Besonders Frauen in der Politik seien häufig betroffen: „Kolleg:innen – und gerade viele Kolleginnen – die aktiver auf Twitter unterwegs sind, werden überdurchschnittlich häufig zur Zielscheibe großer digitaler Kampagnen.“
Politisch aktive Frauen besonders betroffen
Hass im Netz trifft nicht alle gleich – das zeigt sich besonders deutlich am Beispiel politisch aktiver Frauen. Die Europaabgeordnete der SPD, Sabrina Repp, spricht offen darüber, wie sich digitale Anfeindungen konkret äußern – und wie stark sie an Alter, Geschlecht und Aussehen geknüpft sind: „Viele schreiben: ‚Die sieht doch aus wie zwölf – kann die das überhaupt? Soll die nicht erst mal arbeiten gehen?‘ Mir wird also meine Kompetenz abgesprochen, einfach weil ich jung bin.“
Dabei sind es nicht immer direkte Beleidigungen, sondern auch entwertende Kommentare, die sich subtil und regelmäßig wiederholen – und dennoch eindeutig wirken. Auf Plattformen wie TikTok nimmt Sabrina Repp eine besonders angespannte Stimmung wahr. Dort äußert sich digitaler Hass oft kodiert, aber nicht weniger eindeutig: „Da posten Leute nur noch blaue Herzen oder Deutschlandfahnen unter meinen Videos. Und da weiß man genau, was gemeint ist – und aus welcher Richtung es kommt.“
Vieles bleibt im Raum stehen, gemeldet, aber nicht strafverfolgt. Umso wichtiger sind für sie interne Schutzmechanismen und Netzwerke, um sich gegenseitig zu unterstützen: „Wir haben parteiintern eine Alert-Gruppe, wenn rechte Gruppen gezielt posten. Es hilft, sich auszutauschen – und sich gegenseitig zu stärken.“
„Allein das ständige Reduzieren auf Äußeres oder Alter ist eine Form der Entwertung.“
Sabrina Repp
Obwohl sie sich selbst aktuell stark genug fühlt, weiterzumachen, zeigt sie Verständnis für Kolleg:innen, die sich aus der Öffentlichkeit zurückziehen – etwa nach wiederholten sexualisierten Angriffen, wie im Fall von Ricarda Lang. „Man wird nicht über das bewertet, was man sagt – sondern über das, was man ist. Und in dieser Bubble bekommen Frauen automatisch weniger Kompetenz zugeschrieben.“ Diese Abwertung trifft viele Frauen systematisch – nicht wegen ihrer politischen Haltung, sondern wegen ihres Geschlechts. Zwar hat Repp selbst noch keine sexualisierten Drohungen erlebt, doch das Muster sei klar erkennbar: „Allein das ständige Reduzieren auf Äußeres oder Alter ist eine Form der Entwertung. Und wenn einem die Kompetenz pauschal abgesprochen wird, nur weil man eine Frau ist – dann schlägt das in die gleiche Kerbe.“
„Allein das ständige Reduzieren auf Äußeres oder Alter ist eine Form der Entwertung.“
Sabrina Repp
Obwohl sie sich selbst aktuell stark genug fühlt, weiterzumachen, zeigt sie Verständnis für Kolleg:innen, die sich aus der Öffentlichkeit zurückziehen – etwa nach wiederholten sexualisierten Angriffen, wie im Fall von Ricarda Lang. „Man wird nicht über das bewertet, was man sagt – sondern über das, was man ist. Und in dieser Bubble bekommen Frauen automatisch weniger Kompetenz zugeschrieben.“ Diese Abwertung trifft viele Frauen systematisch – nicht wegen ihrer politischen Haltung, sondern wegen ihres Geschlechts. Zwar hat Repp selbst noch keine sexualisierten Drohungen erlebt, doch das Muster sei klar erkennbar: „Allein das ständige Reduzieren auf Äußeres oder Alter ist eine Form der Entwertung. Und wenn einem die Kompetenz pauschal abgesprochen wird, nur weil man eine Frau ist – dann schlägt das in die gleiche Kerbe.“
Hass im Netz bedroht die Meinungsvielfalt - besonders bei Jüngeren
Jüngere Menschen beziehen Informationen zu politischen Inhalten primär über soziale Netzwerke. Das zeigt eine Studie der „Stiftung Neue Verantwortung“, unter anderem unterstützt von der Bundeszentrale für politische Bildung und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Hier wird besonders durch Hass im Netz die Meinungsvielfalt bedroht. Die Betroffenen ziehen sich zurück, nehmen weniger am politischen Diskurs teil oder trauen sich nicht mehr, ihre Meinung klar zu formulieren oder überhaupt zu äußern. Dies betrifft eben vor allem junge Menschen, Frauen, Menschen mit Migrationshintergrund oder aus der LGBTQ-Community. Genau diejenigen, die am häufigsten von Hass im Netz betroffen sind, ziehen sich also leise zurück und ihre Stimmen fehlen im politischen Online-Diskurs. In diesem Zusammenhang spricht man vom sogenannten „Silencing“-Effekt. Wenn der Diskurs ohne diese Stimmen stattfindet, verengt er sich und lässt extremen Meinungen mehr Platz. Nicht selten führt das zum Eindruck, dass diese in der Mehrheit seien. Meinungsbildungsprozesse werden so stark beeinträchtigt und auch beeinflusst. Sabrina Repp sieht hier Handlungsbedarf, insbesondere beim Thema Medienkompetenz: „Kritisches Hinterfragen ist essenziell – und das gehört viel stärker in den Schulalltag. Jugendliche müssen lernen, nicht nur Schlagzeilen zu lesen, sondern auch zu verstehen, wie Plattformen und Algorithmen funktionieren.“ Dabei seien nicht nur die Schulen, sondern auch die Eltern gefragt: „Es bringt nichts, wenn in der Schule Medienkompetenz gelehrt wird, zuhause aber keinerlei Auseinandersetzung stattfindet. Viele Eltern haben selbst nie gelernt, kritisch mit digitalen Medien umzugehen – und verbringen oft sehr viel Zeit darin.“
Digital Services Act: Schon wieder überholt?
Die Europäische Union hat scheinbar die weitreichenden Folgen von Hass im Netz erkannt und reagiert. Im Jahr 2024 trat u.a. der Digital Services Act vollständig in Kraft. Dieser verpflichtet Online-Dienste dazu, illegale Inhalte, Hassrede und Desinformation schneller zu entfernen und transparent zu machen, wie deren Algorithmen und Moderationen funktionieren. Er soll die Plattformen mehr in die Verantwortung nehmen und Nutzer:innenrechte stärken, wobei den Plattformen bei Verstößen hohe Geldstrafen drohen. Da EU-Verordnungen wie der DSA lange verhandelt werden, bedürfen sie oft schon kurzfristig einer Aktualisierung. Das findet auch der EU-Abgeordnete Lukas Sieper (Partei des Fortschritts): „Den Digital Services Act finde ich grundsätzlich gut – er ist ein wichtiger Schritt. Aber er basiert auf Entwicklungen, die inzwischen überholt sind. Deshalb braucht es dringend ein Update, um Betroffene wirksamer zu schützen.“
„Die zunehmende Entmenschlichung durch Hassrede im Internet führt auch zu einer Entmenschlichung der Politik und ist der beste Weg in die Unterdrückung“
Lukas Sieper
Plattformen wie X, TikTok oder Instagram tragen seiner Ansicht nach die Hauptverantwortung im Kampf gegen Hassrede – und tun bisher viel zu wenig. „Maßnahmen kommen oft zu spät oder sind inkonsequent. Das Meldesystem funktioniert schlecht: Vor einigen Monaten hat mein Team auf TikTok einen Fake-Account unter meinem Namen entdeckt – es brauchte mehrere Anläufe und dauerte Wochen, bis TikTok diesen endlich gesperrt hat“, schildert er seine persönlichen Erfahrungen. Er wünscht sich, dass Plattformen gesetzlich stärker verpflichtet werden, konsequent gegen Hassrede vorzugehen und warnt: „Die zunehmende Entmenschlichung durch Hassrede im Internet führt auch zu einer Entmenschlichung in der Politik und ist der beste Weg in die Unterdrückung und den Totalitarismus.“ Dabei denkt er nicht nur an Menschen mit radikalen Ansichten, sondern auch an Fake-Accounts oder Bots, die gezielt Stimmung machen. „Diese pushen Diskussionen in eine extreme Richtung und heizen alles künstlich auf. Solche Accounts müssten viel gezielter erkannt und gelöscht werden – sonst bleibt der Eindruck, dass alle so denken, obwohl das gar nicht stimmt. Wenn wir das nicht in den Griff bekommen, wird der digitale Raum immer unfreier – ausgerechnet da, wo eigentlich alle ihre Stimme erheben könnten.“
„Die zunehmende Entmenschlichung durch Hassrede im Internet führt auch zu einer Entmenschlichung der Politik und ist der beste Weg in die Unterdrückung“
Lukas Sieper
Plattformen wie X, TikTok oder Instagram tragen seiner Ansicht nach die Hauptverantwortung im Kampf gegen Hassrede – und tun bisher viel zu wenig. „Maßnahmen kommen oft zu spät oder sind inkonsequent. Das Meldesystem funktioniert schlecht: Vor einigen Monaten hat mein Team auf TikTok einen Fake-Account unter meinem Namen entdeckt – es brauchte mehrere Anläufe und dauerte Wochen, bis TikTok diesen endlich gesperrt hat“, schildert er seine persönlichen Erfahrungen. Er wünscht sich, dass Plattformen gesetzlich stärker verpflichtet werden, konsequent gegen Hassrede vorzugehen und warnt: „Die zunehmende Entmenschlichung durch Hassrede im Internet führt auch zu einer Entmenschlichung in der Politik und ist der beste Weg in die Unterdrückung und den Totalitarismus.“ Dabei denkt er nicht nur an Menschen mit radikalen Ansichten, sondern auch an Fake-Accounts oder Bots, die gezielt Stimmung machen. „Diese pushen Diskussionen in eine extreme Richtung und heizen alles künstlich auf. Solche Accounts müssten viel gezielter erkannt und gelöscht werden – sonst bleibt der Eindruck, dass alle so denken, obwohl das gar nicht stimmt. Wenn wir das nicht in den Griff bekommen, wird der digitale Raum immer unfreier – ausgerechnet da, wo eigentlich alle ihre Stimme erheben könnten.“
Desinformationsstrategien gehäuft von rechtsextremen und rechtspopulistischen Akteurinnen eingesetzt
Hass trifft also nicht nur Einzelne – er bedroht auch die demokratische Debatte: Wenn sich Menschen aus Angst zurückziehen, wird unsere Gesellschaft leiser, einseitiger und verletzlicher für extremistische Stimmen. Problematisch wird es, da Hass im Netz vor allem aber auch mit der Verbreitung von Desinformation, also der intentionalen Veröffentlichung und Weiterverbreitung von Falschinformationen, eng verwoben ist. So schreibt auch die Anthropologin Dr. Julia Fleischhack in der Schriftenreihe zur digitalen Gesellschaft NRW, dass auf diese Weise Ressentiments und Vorurteile gegen marginalisierte oder andere Personengruppen entstehen und befeuert werden. Wobei zusätzlich betont werden kann, dass Desinformationsstrategie gehäuft von rechtsextremen und rechtspopulistischen Akteur:innen eingesetzt werden.
Nur wenn der virtuelle Raum für alle sicher gestaltet wird, kann also echte Meinungsvielfalt bestehen und Demokratie lebendig bleiben. Hass im Netz stellt dabei eine vielschichtige Herausforderung dar, die individuelle Erfahrungen, gesellschaftliche Dynamiken und strukturelle Fragen verbindet. Die Debatte darüber, wie ein respektvoller digitaler Austausch gelingen und besser gesteuert werden kann, ist längst eröffnet.
Quellen:
Das NETTZ, Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur, HateAid und Neue deutsche Medienmacher*innen als Teil des Kompetenznetzwerks gegen Hass im Netz (Hrsg.) (2024): Lauter Hass – leiser Rückzug. Wie Hass im Netz den demokratischen Diskurs bedroht. Ergebnisse einer repräsentativen Befragung. Berlin. Abgerufen von: https://kompetenznetzwerk-hass-im-netz.de/wp-content/uploads/2024/02/Studie_Lauter-Hass-leiser-Rueckzug.pdf [11.06.2025]
Fleischhack, J. (2017) Der ‚Hass‘ der vielen Formen. In Kaspar, Gräßner, Riffi (Hrsg.) (2017): Online Hate Speech. Perspektiven auf eine neue Form des Hasses. Abgerufen von: https://www.grimme-institut.de/fileadmin/Grimme_Nutzer_Dateien/Akademie/Dokumente/SR-DG-NRW_04-Online-Hate-Speech.pdf [11.06.2025]
Geschke, D., Klassen, A., Quent, M., Richter, C. (2019) #Hass im Netz: der schleichende Angriff auf unsere Demokratie. Eine bundesweite repräsentative Untersuchung. Abgerufen von: https://www.idz-jena.de/fileadmin/user_upload/_Hass_im_Netz_-_Der_schleichende_Angriff.pdf [11.06.2025]
Hate Aid (2023) Transparenzberichte: Wie Social-Media-Plattformen unsere Rechte umgehen. Abgerufen von: https://hateaid.org/transparenzberichte-social-media-plattformen/ [11.06.2025]
Meßmer, A.K., Sängerlaub, A., Schulz, L. (2021) „Quelle: Internet“? Digitale Nachrichten- und Informationskompetenzen der deutschen Bevölkerung im Test. Abgerufen von: https://www.interface-eu.org/storage/archive/files/studie_quelleinternet.pdf [11.06.2025]
Sängerlaub, A. (2020) Im Zeitalter von Fake News. Warum sich der (Nachrichten-Journalismus neu erfinden muss. In Köhler, T. (2020) Fake-News, Framing, Fact-Checking: Nachrichten im digitalen Zeitalter. Abgerufen von: https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/9783839450253-007/html?lang=de&srsltid=AfmBOopMWTXH8f0hTpacjpsVHmkEI8aAG3M1rhmuzRoMd7kNur_J4wAX [11.06.2025]